Chronik:
 


Die Entstehung und Weiterentwicklung der FFW Kleinaign

Die Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr Kleinaign


Im vergangenen Jahrhundert gründete man in vielen Orten freiwillige Feuerwehren, weil das bestehende Feuerlöschwesen nur sehr unzulänglich gelöst war. So fanden sich auch in der ehemaligen Gemeinde Kleinaign junge Männer, die im Jahr 1898 eine freiwillige Feuerwehr gründeten. Der 1. Hauptmann wurde Franz Vogl. Schon bald war die erste Handpumpe im Einsatz. Mit ihr konnte man noch kein Wasser ansaugen, sondern nur Druck erzeugen, wenn Wasser in die Pumpe eingefüllt war.

1905 konnte die zweite Pumpe, eine etwas modernere, erworben werden. Wo die erste Handpumpe hingekommen ist, ist nicht mehr bekannt, möglicherweise wurde sie für die zweite in Zahlung gegeben. Die zweite Handpumpe wurde einmal, in einer Zeit, als man auf Erinnerungsstücke keinen Wert legte und die Pumpe unnütz mehrere Jahre im „Moasterstadl" gelagert war, an einen Eisenhändler verkauft.

Wie oft die Wehr bei Brandeinsätzen war, ist leider nicht bekannt, da Aufzeichnungen aus der damaligen Zeit nicht vorhanden sind. Die älteste bekannte Aufnahme der FFW Kleinaign wurde im Jahre 1919 bei der Fahnenweihe gemacht.

Unter Führung des 1. Hauptmanns Franz Seidl und des 2. Hauptmanns Wolfgang Robl wurde im Jahre 1919 die erste Fahnenweihe gefeiert. Zwar stand damals noch kein Zelt zur Verfügung, aber es wurde mit vielen Vereinen und Gästen gefeiert. Wie damals üblich, kamen die Vereine mit schön geschmückten Leiterwagen und zogen gemeinsam mit dem Festverein durch das Dorf zur Kapelle, um die Weihe der Fahne mitzuerleben. Nicht alle Vereine hatten damals schon eine eigene Fahne, aber wenn ein Verein eine Fahne hatte, dann wurde die Fahne von Festmädchen begleitet und einen Taferlbuben hatte man auch dabei. Nach dem Festgottesdienst, den Pfarrer Frisch zelebrierte, und nach der Weihe der Fahne, zogen alle miteinander, angeführt vom Patenverein der Freiwilligen Feuerwehr Eschlkam und vom Festverein mit Bürgermeister Franz Schmucker und dem Gemeindeschreiber und Oberlehrer Josef Seiler zum Gasthaus Pfeffer, um dort weiterzufeiern.

Die Geschichte von Kleinaign

Die Geschichte eines Dorfes wie Kleinaign läßt sich nicht bequem aus einem Nachschlagwerk oder Karteikasten aufschreiben; sie muß aus den Bausteinen, aus denen ein Bild der Vergangenheit entsteht, zusammengesetzt werden.

Wer von Westen her aus Richtung Regensburg oder Cham kommt, dem fällt bei guter Sicht schon lange bevor er in Kleinaign ist ein langgezogener Berg mit zwei großen Türmen auf: Der Hohe Bogen mit dem Fernsehsender auf dem einen Gipfel und den früheren Beobachtungstürmen auf dem anderen. Dahinter liegt die Gemeinde Eschlkam mit seinen umliegenden Dörfern, zu denen auch Kleinaign gehört.

Kleinaign und Eschlkam stehen schon immer in enger Verbindung zueinander. So sind Ereignisse auch in den Nachschlagwerken und Heimatbüchern oft nur über Eschlkam nachzulesen. Da Kleinaign aber zum Pflegeamt Eschlkam gehörte und infolge der örtlichen Nähe und der historischen Entwicklung, ist vieles über Kleinaign zu finden und auf Kleinaign zutreffend, wenn man unter Eschlkam sucht.

Schon vor mehr als 60.000 Jahren waren Menschen durch unseren Winkel unterwegs und haben einige Spuren hinterlassen. Faustkeile und andere Werkzeuge aus Stein, die in den umliegenden Heimatmuseen aufbewahrt werden, beweisen dies. Die Menschen, die sie gebrauchten, waren noch nicht seßhaft. Sie durchstreiften das Gebiet nur als Jäger und Sammler.

Weitere Funde aus der Jungsteinzeit, also etwa 4.000 bis 2.000 Jahre vor Christus, belegen aber, daß seitdem in der Gegend hinter dem Hohen Bogen immer Menschen lebten.

Als die bayerischen Amter in Gerichte umgewandelt und organisatorisch verbessert wurden, erschien im Jahre 1270 das Urbarium Secundum, das zweite herzogliche Steuerbuch. Es werden die Orte Lamberg, Aetzlaren, Neukirchen, Pouchperch Waetzenried, Michelaigen (das spätere Großaign) und Wenigaign (Kleinaign) aufgeführt, die an das Gericht nach Eschlkam Steuern zu zahlen hatten.

Im dritten Steuerbuch um 1326 erscheint Kleinaign nicht mehr. Das Dorf wurde wohl verkauft. Es erscheint nämlich ein „Eberwein ab dem Aygen". Dieser erbaute dann die „Veste am Aygen", das Schloß Kleinaign und wohnte auch hier. Seine Tochter Luitgard, die einen Altmann, den Besitzer des ersten Heimaterhofes in Eschlkam heiratete, wurde als Eigentümerin von Kleinaign genannt. Sie hatte hier auch ihren Wohnsitz. Von zwei Nachfolgern des Eberwein ab dem Aygen wurde die Veste mit dem Dorf zu einer Hälfte im Jahre 1376, zur zweiten Hälfte im Jahre 1381 an den bayerischen Herzog verkauft.

Zusammen mit Eschlkam und anderen Dörfern zählte Kleinaign also schon sehr früh zum befestigten, wirtschaftlichen Mittelpunkt des Winkels hinter dem Hohen Bogen. Als Sitz des Pflegers war die Feste Kleinaign in der Sicherung der Grenze von großer Bedeutung.

Zahlreiche Kriege, die die darauffolgenden Jahrhunderte bestimmten, verschonten auch Kleinaign nicht. In den Hussitenkriegen fielen die Hussiten zum ersten Mal 1420 im Aigen ein und plünderten sechs Dörfer. Im Jahre 1422 kamen die Hussiten wieder. Schon im Februar erschienen sie in großer Zahl. Sie verbrannten Eschlkam, Neukirchen und noch zwölf weitere Dörfer, nahmen den Leuten das Vieh und ihre sonstige Habe weg und verschwanden wieder. Insgesamt zehnmal kamen die Hussiten bis zum Jahre 1434 in unsere Gegend und mordeten, schleiften Befestigungen, zerstörten Kirchen und verbrannten Häuser. Bei einem dieser Hussiteneinfälle wurde auch die Burg Lichtenegg zerstört.

Ein deutscher Feldzug gegen die Hussiten endete 1431 am 14. August in der Schlacht bei Taus, bei der das deutsche Kreuzheer vor dem Schlachtengesang der Hussiten die Flucht ergriff. Vergeblich versuchte der den Kreuzzug begleitende päpstliche Legat, Kardinal Julian, zum Widerstand anzufeuern. Nur Ritter Erasmus von Sattelbogen war imstande, seine Leute geschlossen heimzubringen. Dieses Ereignis wird jedes Jahr beim Drachenstich aufgeführt.

Die Hussitenstürme bedeuteten einen schweren Eingriff in die Geschichte der Besiedlung des gesamten Böhmerwaldes und auch von Kleinaign. So sah es um diese Zeit im Grenzgebiet aus: Alles war öde und niedergebrannt. Eine Reihe von Siedlungen veschwand für immer in Schutt und Asche; sie wurden nicht wieder aufgebaut. Auch nicht die Feste auf dem Aign (Kleinaign), die 1462 nur mehr als Burgstall erscheint. Nur mit Mühe und Not waren Beamte zu finden, die hier wieder tätig wurden.


Auch nach Beendigung der Hussiteneinfälle hatte die Bevölkerung, die noch übrig war, keine Ruhe. Als Herzog Albrecht der III. 1451 den Winkel an den Böhmen Pribik von Klenau und 1465 an den Degenberger zum Lehen gab, war auch Kleinaign dabei.

Nur ganz langsam schritt der Aufbau unter der Pflegschaft des Pribik von Klenau voran. Erst die Wiederherstellung der befestigten Kirchhöfe in Furth, Eschlkam (1481 erscheint Eschlkam wieder als Pfarrsitz) und Neukirchen wirkte sich förderlich für den Siedlerwillen der Bevölkerung aus.

Die Gründung der Grenzfahne in Furth durch Sigmund Seyboldstorfer, der ab 1511 Pfleger von Furth war, beendete die Einfälle der Böhmen in bayerisches Gebiet.

Seyboldstorfer ließ im Auftrag des bayerischen Herzogs durch einen Maler auch den Grenzverlauf zwischen dem Cerkov und dem Arber festhalten. So entstand „das erste Kartenwerk von Bayern überhaupt, die Grenzkarte vom Jahre 1514."

In dieser Karte ist sowohl Eschlkam als eine mit Wall und Palisadenzaun befestigte Burg mit Kirche als auch Kleinaign eingezeichnet, mit der Bemerkung, daß hier vor Zeiten ein Schloß gestanden sei. Neben anderen Dörfern im Raum Eschlkam ist auch die Bevölkerungsentwicklung von Kleinaign in der damaligen Zeit bekannt. 1503 lag Kleinaign immer noch halb öde, 1515 hatten sich sechs Familien angesiedelt und 1550 sind bereits 26 Familien angeführt.

Der Pfleger von Eschikam, Wolf Stächo, und die Pfleger von Neukirchen Jörg Pfeil (1516 - 1519) und Wolf Pfeil (1520 - 1574) machten einen Teil des Gebietes, das an die Böhmen gefallen und verödet war, den Böhmen streitig. Im ausgehenden 15. Jahrhundert waren die Grenzpfleger oftmals auch die Hofmarksinhaber. Die beiden tatkräftigen Grenzhauptleute von Furth, Jörg Pfeil und sein Sohn, Wolf Pfeil, wurden mit Kleinaign belehnt. Unter ihnen wurde Kleinaign auch zur Hofmark erhoben. Sie bauten auch in Kleinaign das Schloß wieder auf und bekamen hier die Möglichkeit, auf ihrem eigenen Gebiet die Grenze zu sichern. Ihr Werk war für den Raum Eschlkam ein großer Segen.

Durch die Sicherung des bayerischen Grenzbauernlandes ist 1538 auch die Ortschaft Schachten entstanden. Jörg Pfeil baute ein Haus und einen Stadel und ließ durch einen Bauern das Land bewirtschaften. Außerdem legte er dort mehrere Fischweiher an. Schon 1580 waren dort zehn Mannschaften, die Fischweiher besaßen und das gerodete Land bewirtschafteten. Auch 1772 bestand das Dorf noch aus zehn Mannschaften. Ihre Namen waren: Franz Pfeffer, Georg Augustin, Georg Braun, Augustin Neumayr, Wolfgang Pongratz, Blasi Linsmayer, Georg Münch, Johannes Preu, Johannes Härtl und Josef Köpl.

Um 1557 wurde von Pfeil wieder eine Siedlung angelegt. Er nannte sie Ochsenstall, später hieß sie dann Gaishof. Im Jahr 1582 waren dort drei Mannschaften (Bauernhöfe), die 150 Tagwerk Grund landwirtschaftlich bearbeiteten.

Die Böhmen wollten sich diese Besiedelungspolitik keineswegs gefallen lassen, aber Pfeil vertrieb sie immer wieder. Wegen der großen Verdienste und wegen der Sicherung des bayerischen Grenzbauernlandes schenkte der Herzog diese beiden Dörfer der Familie Pfeil und noch lange gehörten sie deshalb zur späteren Gemeinde Kleinaign.

1597 wurde die Hofmark Kleinaign an Hans Hundt, den Pfleger von Weißenstein, verkauft. Auch danach hat die Hofmark Kleinaign oft den Besitzer gewechselt. Im Jahre 1621 war Mathias Rosenhammer, der zuerst Grenzhauptmann in Furth und dann Pfleger in Kötzting war, der Besitzer. Durch Heirat kam sie 1640 in den Besitz von Schürdinger, der sie bald an Johann Franz Prenner von Brennberg verkaufte. Nach dessen Tod im Jahr 1684 heiratete 1693 Johann Adalbert von Gleißenthal dessen Witwe und erlangte so die Grundherrschaft über die Hofmark Kleinaign. Der Gleißenthaler verkaufte aber wiederum schon im Jahre 1695 an Johann Chr. Ferdinand von Haunzenberg.

Weil die Hofmarken geschlossene Gebiete waren, hatten ihre Besitzer nicht nur die Verwaltung ihrer Güter, sondern auch die niedere Gerichtsbarkeit über ihre Untertanen und so übten auch hier wie in anderen Gebieten manche Herren ihre Macht oft in ungerechter Weise aus. Manche waren echte Bauernschinder, die den Einwohnern ihre Abhängigkeit in beschämender Weise vor Augen führten.

Acht Jahre später (1703) ist Kleinaign im Besitz des Obristen Baptist Walser von Syrenberg, einem Grenzhauptmann in Furth, der die Hofmark gekauft hat. Die Walser waren dann 55 Jahre Besitzer der Hofmark. 1758 wurde Kleinaign dann wieder um 24.750 Gulden an den damaligen Stadtpfarrer Freiherrn Max von Edlmayr verkauft, dessen Erben dann im Besitz der Hofmark Kleinaign blieben. Dem letzten Hofmarksherrn, Max von Schmid, wurde 1820 die Bildung eines Patrimonialgerichtes II. Klasse zugestanden.

Seine Witwe konnte den Besitz nicht mehr halten und gab ihn 1831 an den bayerischen Staat ab, der die Felder, Wiesen und Wälder unter den Bauern verteilte und das Schloß verfallen ließ. Stehen geblieben ist nur noch der Kasten, den der Kostenbauer als Bauernhof nutzte. Später kam dieses Gebäude in Besitz des Spatenwagners. Ein Teil der Mauer und das Gebäude stehen heute noch, es ist aber unbewohnt.

Wie das Schloß früher ausgesehen hat, ist auf einem alten Stich zu erkennen, der das Schloß auf dem höchsten Punkt in Kleinaign zeigt, an dessen sonnigen Südhang sich heute unser Dorf ausbreitet.

Aus den Dörfern Kleinaign, Gaishof und Schachten wurde wie bereits erwähnt die Gemeinde Kleinaign gebildet. Früher waren die Ortschaften Schachten und Gaishof stark auf das im böhmischen Grenzgebiet gelegene Maxberg und Neumark abgestimmt. Viele Leute gingen dorthin zur Kirche und einkaufen. Aber mit dem Bau des „Eisernen Vorhangs" wurde dem ein jähes Ende gesetzt.

Auch die letzten 100 Jahre, in die die geschichtlichen Ereignisse des 1. Weltkriegs und des 2. Weltkriegs fallen, haben in unserer Gegend und auch in unserem Dorf an der Grenze zur Tschechei ihre Spuren hinterlassen. In beiden Kriegen hatten viele Familien ihre Väter und Söhne zu beklagen, die in den Krieg gezogen waren und nicht mehr zurückgekommen sind. Das Kriegerdenkmal in Eschlkam gibt heute noch Zeugnis davon. Viele Flüchtlinge aus dem Sudetenland und aus Schlesien kamen in unsere Gegend und fanden hier einen ersten Anlaufpunkt. Noch ganz zum Schluß des 2. Weltkriegs, im April 1945, griffen feindliche Flieger den Bahnhof in Furth im Wald an und töteten dabei auch ein junges Mädchen, die Klara Leitermann, vom Reimodlhof in Kleinaign. Für die Bevölkerung war dies eine Zeit mit vielen Entbehrungen. Besonders nachteilig hat sich die Entwicklung nach 1945 auf die Schachtener Grenzbauern ausgewirkt; sie verloren auf böhmischer Seite ca. 16 ha landwirtschaftlicher Nutzflächen. Viele deutschstämmige Bauern mußten jedoch ihr ganzes Hab und Gut zurücklassen. Aber auch diese schlimme Zeit ging vorbei. Schon im Jahr 1946 durften Bürgermeister und Gemeinderäte in freier Wahl gewählt werden und im Jahre 1952 erschien eine neue Gemeindeordnung, in der den Gemeinden die Selbstverwaltung und die Finanzhoheit auf ihrem Gebiet gewährleistet wurde. Seit dieser Zeit hat sich Kleinaign zusammen mit den anderen Orten in der Gemeinde kontinuierlich entwickelt.

So wurde in den Jahren 1950 bis 1952 die sogenannte Grenzlandstraße von Gaishof nach Schachten und Neuaign gebaut. 1954 erhielt Gaishof eine eigene Löschwasserversorgung. Der Bau der Wasserversorgungsanlage Kleinaign war im Jahr 1956 und von 1963 bis 1964 wurde der Wirtschaftsweg von Kleinaign nach Gaishof gebaut.

Bis 1972 bildete Kleinaign mit den Ortschaften Gaishof und Schachten eine eigene politische Gemeinde.

Am 1. Januar 1972 fand der Gemeindezusammenschluß mit der Gemeinde Großaign statt.

Bis zur Landkreisreform im Jahre 1972 gehörte Kleinaign zum Landkreis Kötzting und zu Niederbayern. Mit Wirkung vom 1. Juli 1972 wurde der Landkreis Kötzting aufgelöst und in den Großlandkreis Cham eingegliedert; die Kleinaigner wurden Oberpfälzer aber im Grunde ihres Herzens blieben sie noch lange Niederbayern und wenn sie heute gefragt werden, werden sie ihre niederbayerische Abstammung niemals verleugnen. Noch einmal gab es eine Änderung bei der Gemeindezugehörigkeit für Kleinaign:

Am 1. Mai 1978 wurde die Gemeinde Großaign in die Gemeinde Eschlkam aufgenommen.

Durch die Flurbereinigung hat Kleinaign viel gewonnen. Durch die Ortssanierung wurden die Wege und Gassen, die früher durch den Ort gingen und die heute noch auf alten Fotos zu erkennen sind, durch moderne Straßen ersetzt.

War die Grenze zu unserem Nachbarland seit 1948 dicht, so ist seit 1.7.1990 der Grenzübergang Neuaign-Vseruby wieder offiziell geöffnet und man kann wieder fast unbehindert über die Grenze fahren. Empfand man die Öffnung dieses Grenzübergangs zunächst als positiv, stellt sie sich nun besonders für unseren Nachbarort Großaign und Neuaign durch das stark angewachsene Verkehrsaufkommen als große Belastung für die Bürger heraus, weil sich in Sachen Straßenbau und Ortsumgehung viel zu wenig tut. Zum Glück für die Kleinaigner führt durch Kleinaign keine überörtliche Verbindungsstraße.

Seit der Öffnung der Grenze können die Kleinaigner aber wieder in alle Himmelsrichtungen losfahren und die schöne Landschaft des Bayer- und Böhmerwaldes genießen.

 

 


Die Vorstandschaft (2013):

1. Kommandant: Reimer Franz
2. Kommandant: Bauer Manuel

1. Vorstand: Schreiner Robert
2. Vorstand: Schamberger Herbert sen.

1. Jugendwart: Utz Josef 2. Jugendwart: Rickl Jochen 3. Jugendwart: Pfeffer Christian

1. Jugendsprecher: Kerscher Christian

1. Gerätewart: Späth Tobias 2. Gerätewart: Obermeier Josef 3. Gerätewart: Preisinger Michael

Beisitzer: Späth Georg und Pfeffer Christian

Schriftführer: Schamberger Heinrich jun. und Stoiber Eduard jun.

Kassier: Stoiber Eduard sen.
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(c) Freiwillige Feuerwehr Kleinaign